RestCent-Aktion ermöglicht Spende von 5.000 Euro an das bayerische Kinderhospiz St. Nikolaus

Bei einem Besuch im Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach überreichten Carsten Gollum, Leiter der Kraftwerksgruppe Lech (1.v.l), Klaus Echter, Betriebsrat der Kraftwerksgruppe Lech (3.v.l.) und Christa Bundlechner, Mitglied des Kuratoriums RestCent (4.v.l.), 5.000 Euro an Brigitte Waltl-Jensen vom Kinderhospiz im Allgäu e.V (2. v.l.). „Sie helfen unseren unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kindern und ihren Familien, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Unser stationäres Kinderhospiz sowie unser ambulanter Hospizdienst bieten unseren Familien eine individuelle Begleitung an, sowohl für die Eltern und gesunden Geschwister als auch für die erkrankten Kinder und Jugendlichen. Diese Arbeit können wir nur mit Spenden gewährleisten. Wir sagen vielen Dank für Ihren wertvollen Beitrag“, so Brigitte Waltl-Jensen Die Summe stammt aus dem Hilfsfond RestCent. Hier beteiligen sich fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uniper Kraftwerke und verzichten auf die Auszahlung des Cent-Betrages, der bei Abrundung des monatlichen Auszahlbetrages auf volle Euro anfällt. Der Arbeitgeber verdoppelt die so zusammengekommene Summe bei Spenden. Der Vorschlag, das Kinderhospiz St. Nikolaus nach einer Spende 2018 auch in diesem Jahr zu bedenken, kam von Klaus Echter: „Hier wird mit großer Menschlichkeit wichtige Arbeit geleistet, dass wir die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kinderhospizes St. Nikolaus gerne auch in diesem Jahr unterstützen und damit auch längerfristige Vorhaben ermöglichen können.“ Da es in Deutschland keine kostendeckende Finanzierung für Kinderhospize gibt, bedankte sich Brigitte Waltl-Jensen vom  Kinderhospiz im Allgäu e.V. herzlich für die große Unterstützung. Der Förderverein und seine Süddeutsche Kinderhospiz-Stiftung sind die finanzielle Basis des Kinderhospizes St. Nikolaus und auf Spenden und Zustiftungen angewiesen.