Bereits seit Jahren ist Karin Baumüller-Söder, Unternehmerin und Frau des Bayerischen Ministerpräsidenten, dem Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach verbunden. Bei einem erneuten Besuch nutzte sie die Gelegenheit, mit einer Familie zu sprechen, die gerade zu einem Entlastungsaufenthalt zu Gast war. Baumüller-Söder erfuhr, welche Bedeutung der Aufenthalt im Kinderhospiz für diese Familie hat. „Ich bin sehr beeindruckt, wie auf jedes einzelne Familienmitglied im Kinderhospiz eingegangen wird. Die Familie kann sich eine Auszeit nehmen, durchatmen und Kraft schöpfen.“
Betroffene Familien führen "ein Leben am Limit"
Besonders gut gefiel Baumüller-Söder das kleine Schwimmbad. "Hier können sogar Familien mit beatmeten Kindern baden, das ist wirklich großartig", sagte sie. Nachdenklich stimmte sie auch bei diesem Besuch der Abschiedsraumes. “Familien mit einem oder sogar mehreren unheilbar und lebensverkürzend erkrankten Kindern führen ein Leben am Limit“, so Baumüller-Söder. ”Es ist sehr wichtig, dass es solche Einrichtungen gibt. Das Kinderhospiz St. Nikolaus begleitet die betroffenen Familien mit viel Einsatz und Empathie. Einen herzlichen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese wertvolle Unterstützung."
Marlies Breher, Vorstandsvorsitzende der Süddeutschen Kinderhospiz-Stiftung, freute sich gemeinsam mit ihren Vorstandskolleginnen Renate Böwing-Jaensch und Kirsten Pallacks über den Besuch von Karin Baumüller-Söder. “Sie ist schon seit vielen Jahren an unserer Seite. Wir sind dankbar für ihr großes Interesse an der Kinderhospizarbeit”, so Breher.
