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Tretroller-Versteigerung bei Fendt: 2.000 Euro für das Kinderhospiz St. Nikolaus

Ingrid Bußjäger-Martin (Geschäftsführerin Finanzen und IT Fendt | links), Patrizia Seidl (Vertreterin der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) Fendt | 2.v.r.) und Janine Trovato (stellvertretende Vorsitzende des Fendt Betriebsrats Marktoberdorf | rechts) übergeben die Spende über 2.000 Euro an Holger Mock (Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Süddeutsche Kinderhospizstiftung | 2.v.l.) für das Kinderhospiz Bad Grönenbach

In einem Sonderprojekt der Fendt Geschäftsführung und des Betriebsrates versteigerten Fendt Auszubildende im Juni ausrangierte Tretroller. Mitarbeitende und Geschäftsführung stockten den Erlös auf. Insgesamt 2.000 Euro gingen jetzt an das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach.

Geschäftsführung unterstützte die Aktion

Über 40 Tretroller stehen aufgereiht in einer Halle in Marktoberdorf. Interessierte Fendt Mitarbeitende inspizieren die Roller genau. Bislang waren sie auf dem Werksgelände im Einsatz, aber an diesem Junitag wechseln sie den Besitzer. Organisiert haben die Versteigerung Auszubildende von Fendt im Rahmen eines Sonderprojektes unter der Leitung von Ausbilder Simon Mössmer, gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Betriebsrat. Unterstützung kam von Ingrid Bußjäger-Martin, Geschäftsführerin Finanzen und IT bei Fendt, sowie von Janine Trovato, stellvertretende Vorsitzende des Fendt Betriebsrats Marktoberdorf. Patrizia Seidl, Vertreterin der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) Fendt, hat die Versteigerung mitorganisiert. 

Roller sollten “nicht auf dem Schrott landen”

Zunächst sammelten die Auszubildenden die Roller ein, richteten sie her und nummerierten sie. Mitarbeitende konnten die Anzahl und Art der Roller vorab in einer Liste einsehen und dann bei der Versteigerung ihr Gebot abgeben. Der Erlös war von Beginn an für das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach vorgesehen. “Uns war wichtig, dass die Roller nicht einfach auf dem Schrott landen und wir mit dem Erlös wirklich etwas für die Familien bewirken”, erläutert Patrizia Seidl. Die Aktion fand großen Zuspruch: Weitere Mitarbeitende und die Geschäftsführung stockten den Erlös anschließend auf. So kamen insgesamt 2.000 Euro zusammen. Die Spende übergab Ingrid Bußjäger-Martin, Janine Trovato und Patrizia Seidl Ende Juli an Holger Mock, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Süddeutschen Kinderhospiz-Stiftung. Die Stiftung ist einer der Träger des Kinderhospizes, das sich zum Großteil aus Spenden und Zustiftungen finanziert.

Positive Erinnerungen schaffen

“Wir unterstützen das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach seit vielen Jahren regelmäßig. Das Haus leistet wertvolle Arbeit, entlastet Familien mit schwer kranken Kindern und schafft positive Erinnerungen für die Familien”, sagt Ingrid Bußjäger-Martin, Geschäftsführerin Finanzen und IT bei Fendt. “Gesellschaftliche Verantwortung ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Mit dieser Aktion nutzen wir die Roller weiter und unterstützen zugleich eine wichtige Einrichtung vor Ort.”

Dankbarkeit für nachhaltige Unterstützung

“Wir sind für solche Spenden unfassbar dankbar. Damit ermöglichen wir Entlastungsaufenthalte für Familien mit unheilbar erkrankten Kindern. Wir bezahlen damit unter anderem ganz alltägliche Dinge, aber auch weiterführende Therapien für die erkrankten Kinder oder Ausflüge für die Familien”, berichtet Holger Mock. “Wir freuen uns besonders, dass sich die Fendt Auszubildenden so engagiert an dieser Aktion beteiligt haben. Auch die langjährige Partnerschaft mit Fendt bedeutet uns viel, denn verlässliche Partner machen unsere Arbeit erst möglich.”

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